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Bot Appétit: Unser kostenloser AEO- und SEO-Scanner für ein (größtenteils) totes Internet

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Bot Appétit: Unser kostenloser AEO- und SEO-Scanner für ein (größtenteils) totes Internet
July 22, 2026

  · 13 min

Bots sind im Web mittlerweile in der Überzahl und KI-Antworten fressen die Klicks auf. Warum AEO plötzlich wichtig ist und welcher kostenlose Scanner uns dabei hilft, Schritt zu halten (und den wir ständig weiterentwickeln).

Ehrlich gesagt war der wichtigste Besucher Ihrer Website diese Woche wahrscheinlich kein Mensch.

Es war ein Bot. Möglicherweise sogar mehrere. Einer von Google, klar, aber auch einer von OpenAI, einer von Anthropic, einer von Perplexity und eine ständig wechselnde Riege von Scrapern mit Namen, die Sie noch nie gehört haben. Sie haben Ihre Startseite gelesen, Ihre Überschriftenstruktur unter die Lupe genommen, geprüft, ob Sie die Vordertür in der robots.txt verschlossen haben, und dann stillschweigend entschieden, ob Ihr Unternehmen überhaupt existiert.

Diese Entscheidung (ob die Maschinen Sie lesen, verstehen und ) zitieren können) entscheidet heute zunehmend darüber, ob man gefunden wird oder unsichtbar bleibt. Deshalb haben wir ein Tool entwickelt, das Ihnen in etwa 20 Sekunden sagt, wie Ihre Website auf Bots wirkt.

Es heißt Bot Appétit. Es ist komplett kostenlos, mit allen Funktionen für jeden, und es funktioniert auf jeder Website, nicht nur auf Webflow. Aber bevor wir zum Tool kommen, lassen Sie uns darüber sprechen, warum wir es entwickelt haben. Denn das Web hat sich unter unseren Füßen verändert, und die Geschichte beginnt mit einer Verschwörungstheorie, die der Wahrheit unangenehm nahe kam.

Die „Dead Internet“-Theorie: Von Aluhüten und Traffic-Berichten

Um 2021 machte eine Theorie in Randforen (und später in ) The Atlantic) die Runde: Das Internet sei vor Jahren „gestorben“ und das meiste, was man online sehe, werde von Bots generiert, die mit anderen Bots kommunizieren, während eine schrumpfende Anzahl echter Menschen durch die Ruinen wandert.

In ihrer ursprünglichen Form (ein koordinierter Plan, Menschen durch Maschinen zu ersetzen) war sie Unsinn. Unterhaltsamer Unsinn, aber eben Unsinn.

Dann kam die generative KI, und die Zahlen begannen die Paranoia einzuholen:

  • Bots erzeugen mittlerweile mehr Traffic als Menschen. Imperva Bad Bot Report 2025 ergab, dass der automatisierte Datenverkehr im Jahr 2024 auf über 51 % des gesamten Web-Traffics angestiegen ist – das erste Mal seit einem Jahrzehnt, dass Maschinen in unserem eigenen Netzwerk in der Überzahl sind.
  • Ein riesiger Anteil neuer Inhalte ist maschinell erstellt. Eine Studie von Ahrefs ergab, dass 74 % der neu veröffentlichten Seiten zumindest teilweise KI-generierte Inhalte enthalten, und eine weitere Studie stellte fest, dass etwa 17,6 % der neuen Websites vollständig KI-generiert sind.
  • Wissenschaftler haben aufgehört zu lachen. Informatiker veröffentlichen nun nüchterne, verschwörungsfreie Versionen der Theorie, die auf beobachtbaren Fakten basieren: algorithmische Feeds, generative Inhalte und Menschen, die den Unterschied tatsächlich nicht mehr erkennen können.

Niemand hat das geplant. Es gibt keine geheime Verschwörung. Aber rein funktional betrachtet? Ein Web, in dem der Großteil des Traffics automatisiert ist und die Mehrheit der neuen Seiten KI einbezieht, ist ein Web, in dem der primäre Leser eine Maschine ist.

Lassen Sie das einen Moment auf sich wirken, denn es verändert grundlegend, wie Sie über Ihre Website denken sollten.

Über zwanzig Jahre lang haben wir Webseiten für Menschen geschrieben und dabei dem Googlebot nur beiläufig ein höfliches Nicken zugeworfen. Dieses Verhältnis hat sich nun umgekehrt. Die Bots sind nicht mehr das Nebenpublikum. Sie sind das Publikum. Die Menschen befinden sich zunehmend nachgelagert und lesen nur noch die Zusammenfassungen, die die Maschinen ihnen servieren.

Der schmerzhafte Teil dabei: Niemand klickt mehr

„Schön und gut“, sagen Sie, „Bots lesen meine Seite. Menschen klicken trotzdem auf die blauen Links.“

Tun sie das wirklich?

Bar chart: users click a traditional result on 8% of searches with an AI summary versus 15% without, and the #1 organic result loses about 58% of its clicks when an AI Overview shows

Und hier ist die Wendung, die das Ganze weniger deprimierend macht: Der Traffic, der tatsächlich über KI-Antworten kommt, ist hochwertig. Wirklich hochwertig. Semrush fand heraus, dass ein Besucher aus der KI-Suche etwa 4,4-mal so viel wert ist wie ein durchschnittlicher organischer Besucher. Das ergibt Sinn: Bis jemand von ChatGPT oder Perplexity aus durchklickt, hat die Maschine bereits den Preisvergleich erledigt und Sie als Antwort präsentiert. Die Nutzer kommen bereits überzeugt bei Ihnen an.

Es geht also nicht mehr darum, auf Platz 1 zu ranken und Klicks zu sammeln. Das Spiel heißt jetzt: Sei die Quelle, die die Maschine zitiert. Weniger Klicks, aber dafür sind sie wertvoller. Dieses Spiel hat einen Namen.

AEO: Die zweijährige Disziplin, die eine fünfundzwanzigjährige Branche aufmischt

AEO (Answer Engine Optimisation) ist die Praxis, Ihre Inhalte für KI-Antwortmaschinen (ChatGPT, Perplexity, Google AI Overviews, Claude, Gemini) lesbar, verständlich, vertrauenswürdig und zitierfähig zu machen. SEO bringt Sie in eine Liste von Links. AEO sorgt dafür, dass Sie direkt in der Antwort genannt werden.

Beide Bereiche überschneiden sich stark (fast alles, was gutes AEO ist, ist auch gutes SEO), aber AEO verlagert den Fokus der Optimierung von der gesamten Seite hin zum einzelnen, unabhängig zitierfähigen Fakt. Antwortmaschinen lesen Ihre Seite nicht wie ein Mensch von oben nach unten. Sie analysieren sie in Abschnitten, greifen die Teile heraus, die eine Frage präzise beantworten, und zitieren denjenigen, der ihnen das am einfachsten gemacht hat.

Was viele übersehen: diese Disziplin existierte vor zwei Jahren kaum. Schauen Sie sich den Zeitplan an:

  • Mai 2024: Google führt AI Overviews in den USA ein. Die blauen Links bekommen einen Mitbewohner.
  • September 2024: llms.txt wird vorgeschlagen: eine kuratierte Markdown-Karte Ihrer Website für KI. Ein brandneuer Standard, der zwar noch nicht von den großen Suchmaschinen bestätigt wurde, aber bereits in allen Audits auftaucht.
  • Oktober 2024: OpenAI startet die ChatGPT-Suche. Eine Antwortmaschine mit Browser, die auf Ihre Website zugreift.
  • Ende 2024: Anthropic veröffentlicht MCP als Open Source, und plötzlich werden „Agenten, die auf Ihrer Website agieren“ von Science-Fiction zur Realität.
  • September 2025: Cloudflare führt seine Content Signals Policyein, mit der Websites festlegen können, wie KI ihre Inhalte nutzen darf. Sie ist bereits für über 3,8 Millionen Domains aktiviert. Google reagierte schließlich gelassen: Im Juli 2026 erklärte John Mueller, dass dies keinerlei Auswirkungen auf Crawler habe. Über die Standards wird derzeit in der Praxis gestritten.
  • Juli 2026: Cloudflare setzte KI-Unternehmen eine Frist bis September, um ihre Such-Crawler von ihren Trainings-Crawlern zu trennen, andernfalls würden sie standardmäßig von allen Seiten mit Werbeanzeigen blockiert (diese Frist ist inzwischen abgelaufen).

Das ist kein ausgereifter Bereich. Es ist ein Bereich, in dem sich die Grundlagen etwa alle zwei Wochen ändern. Was vor sechs Monaten noch als bewährte Methode galt, wirkt heute bereits antiquiert. Einiges von dem, was in diesem Beitrag steht, wird bis Weihnachten veraltet sein (und das sagen wir als diejenigen, die nun einen Scanner pflegen, der mit dieser Entwicklung Schritt halten muss).

Das bringt uns zu der Frage, warum wir das Tool entwickelt haben.

Warum wir Bot Appétit entwickelt haben

Die ehrliche Entstehungsgeschichte: Wir haben das ständig manuell gemacht.

The Bot Appétit home page with the headline “Is your site ready to be devoured by AI?”, a URL field and a Scan my site button

Bei jedem Projekt, das bei Milk Moon Studio veröffentlicht wurde, gab es das gleiche Ritual: Prüfen, ob die robots.txt den GPTBot nicht blockiert, prüfen, ob the schema validates, check there's exactly one H1, check the headings actually nest, check the FAQ markup matches the visible FAQ, check llms.txt, check the security headers, run PageSpeed, squint at fifteen browser tabs. Then a client would ask "but how do we look to AI?" and we'd do it all again on their site, manually, like it was 2009 and we were hand-checking meta keywords.

The tools that existed were either paywalled, demanded your email before showing you anything, checked classic SEO but ignored AI entirely, or checked "AI readiness" while ignoring the SEO fundamentals that still do most of the heavy lifting. Nothing looked at the whole plate.

So we built Bot Appétit. Here's what it is, answer-first, the way we'd want an answer engine to quote it:

Bot Appétit is a free website scanner by Milk Moon Studio that checks how ready a page is for both AI answer engines and classic search. Enter a URL and you get a score from 0 to 100 with a category-by-category breakdown in about 20 seconds. No email, no paywall, no paid tier. All of it is free. Think of it as an SEO scanner with AEO built in: security, SEO and AEO in one scan.

A few things we decided early and feel strongly about:

  • Completely free, for everyone. Not free-trial free. Not "enter your email and a sales rep will circle you like a seagull" free. Free. You paste a URL, you get your score, no account needed. There is no paid version waiting behind the free one. We're a Webflow studio, but the scanner doesn't care what your site is built on: WordPress, Shopify, Squarespace, hand-rolled HTML from 2011, scan away.
  • It checks the whole menu. 66 checks across security, classic SEO, structured data, AEO/content structure, AI access, AI signals, link health, and an Advanced course covering the emerging agent and MCP-readiness signals, plus your Core Web Vitals measured live through Google PageSpeed.
  • It tells you why, not just what. Every check comes with why it matters and what good looks like, and every one of them now has its own explainer page. The full catalogue is public on the what we check page. It's the exact list the scanner runs, no mystery meat.
  • We'll keep it current. This is the big one. AEO changes basically every two weeks: new crawlers, new directives, new well-known files, new arguments between Cloudflare and Google. Keeping up is our job now. When the ground moves, the scanner moves with it. That's the deal.

One honest limitation, stated plainly because we'd flag it in anyone else's tool: the quick scan on the homepage reads one page at a time. It also grabs the site-wide stuff around that page: robots.txt, sitemap, llms.txt, security.txt, the /.well-known/ agent files, an AI-discovery DNS lookup, and a missing-page probe, but it's not crawling your whole site. Since we first wrote this, we've added a whole-site scan that works through a representative sample of your pages, gives each one its own full report and rolls them up into a site score. It's free like everything else; you just sign in so your pages, sites and history can tie together in one place.

What's actually on the menu

The full list lives on the checks page, but here's the quick tour of the courses:

AEO / content. Can a machine parse you in chunks? Semantic landmarks instead of div soup, self-contained sections with descriptive headings, visible authorship, dates, llms.txt. Answer engines lift passages, not pages. This course measures how liftable you are.

AI access. The one that produces the most facepalms. Plenty of sites block GPTBot, ClaudeBot, and PerplexityBot in robots.txt, sometimes deliberately, often because a plugin did it in 2023 and nobody noticed. Blocked crawlers can't cite you. You've unplugged yourself from AI answers and called it a privacy strategy.

Structured data. Your JSON-LD: present, valid, and the right type for the page. FAQ schema, Organization schema with sameAs, the machine-readable version of "this is who we are," and the foundation of being confidently named by an AI rather than vaguely gestured at.

SEO. The classics, because they still carry the meal: titles, metas, one H1, heading order, canonicals, sitemaps, alt text, Open Graph. Answer engines were trained on a web organised by these rules. They still matter, arguably more, because now two kinds of machine are grading you on them.

Links, security, performance. Healthy anchors, HTTPS done properly, secure headers, no leaked server internals, and your Core Web Vitals pulled live from Google PageSpeed, both field data and a lab run.

Advanced. The frontier course: agent and MCP-readiness signals, the /.well-known/ files that let AI agents discover and act on your site. Early days, low stakes today, moving fast. This is the section we expect to rewrite most often.

What's new since launch

We said we'd keep it current. Since this post first went out in July, Bot Appétit has had a full redesign and grown well past a single-page scanner. Here's what you can do with it now:

  • Scan a whole site. Give it your domain, and it works through a representative sample of your pages in the background, each with its own full report. Pages built from the same template are grouped, and where pages of one template scored differently, the report shows you the range instead of pretending one page speaks for all of them.
  • Keep your sites in one place. Sign in (it's free, and it's only there so your scans can tie together) and every site you scan lives under Your sites, with its history, so you can see whether last week's fixes actually moved the needle.
  • Pin the pages that matter. Your pricing page, your best blog post, the landing page your ads point at: pin them and they're rescanned with every site scan, and they count towards your site score.
  • Page history. Rescan a page and you get a new line in its history, not an overwrite. Every scan also records which version of our scoring produced it, so when a score moves because of us rather than your site, the report says so.
  • Share a scan. A site scan is private by default. Share it with a client, your developer or your boss, and they can open it without signing up for anything.
  • Performance on demand. Core Web Vitals come from a fresh run through Google PageSpeed (field data and a lab run), never stitched onto an old result.
  • Every check explained, on its own page. All 66 checks now have a page of their own: what it looks for, why it matters to a machine reading your site, and what good looks like. Start at what we check.
  • Help for everything. A help centre with a short guide for everything you can do on the site, from reading your report to sharing a scan, plus a plain-English glossary and a directory of the AI crawlers out there and what each one does.
  • Turned away? We tell you how to let us in. If a firewall or bot protection blocks our scanner, the report says what stopped us and what to do about it, and a site that blocks us gets no score at all rather than a made-up one. Our bot, BotAppetitBot, is named and signed, so you can check a request really came from us.
  • A public changelog. Every change to how we check or score goes on the changelog, flagged when it could move your score, so you're never left wondering why this month's number differs from last month's.

Underneath all that, the scanner has been through months of accuracy work against real sites: a category we couldn't measure no longer shows up as a zero, site scans no longer count the same page twice, and we now look in more than one place before telling you something is missing. The goal hasn't changed. One honest answer to one question: can a machine read this page?

Why it's free, and how you can help

Bot Appétit is free. Not a free tier, not a trial: the whole product, every feature, for everyone. We built it for ourselves first, and we think every site owner deserves to know whether the machines can read them without paying or handing over an email address to find out. Scanning a page needs nothing at all. Signing in, which is also free, simply ties your site scans, pinned pages and history together so you can come back to them. That's a promise, not a launch offer.

There's a selfish reason too. Every site you scan teaches us something: an edge case we hadn't seen, a platform that does things its own way, a check that was too harsh or too kind. A lot of the fixes above came from exactly that. So scan your site, scan your clients' sites, scan the competition. And if the report gets something wrong, tell us. It makes the scanner better for everyone.

Scanned it. Now what?

You'll get a score, and unless you've been unusually diligent, some red.

Don't panic, fix things in order. High-impact first: unblock the AI crawlers you actually want, sort your titles and H1s, get valid schema on the page, add the FAQ. Then work down through the mediums (and if performance is where you're bleeding, our Cloudflare optimisation guide covers how we fix that on Webflow). If you want the full prioritised workflow, we (conveniently) maintain one: our free Webflow SEO & AEO Checklist, which has 52 steps across 7 phases, each rated by impact and effort, with the what, the how, and the why. It's Webflow-flavoured in its instructions, but the principles apply anywhere. Between the scanner telling you what's wrong and the checklist telling you how to fix it, you're most of the way there without paying anyone anything. And if you build pages at scale, our post on programmatic Webflow landing pages covers the SEO side of that, which the scanner will happily check afterwards.

And if you'd rather have a human walk through your results with you, that we do charge for, sort of, in the sense that you have to endure a video call with Jakes. Book a call, it's a plain-English chat, no pitch. And if you'd rather hand the fixing over, you can Kontaktieren Sie das Studio für Ihre Webflow-Website.

Ehrliche Vorbehalte

Wir haben beim Schreiben dieses Beitrags unsere eigene Checkliste angewendet. Im Sinne der Prüfung auf „Schema-Content-Parität“ daher ein paar Offenlegungen.

AEO ist noch jung und die Zahlen sind in Bewegung. Einige der oben genannten Statistiken werden sich verändern. Wo die Forschung noch unsicher ist (zum Beispiel bei der llms.txt-Einführung, deren Nutzung von keiner großen Suchmaschine bestätigt wurde), gewichtet der Scanner dies entsprechend. Wir kommunizieren das offen, anstatt eine Schätzung aus einem Blog als unumstößliche Wahrheit darzustellen. Und kein Scanner, auch unserer nicht, kann das bewerten, worauf es wirklich ankommt: ob Ihr Inhalt tatsächlich zitierwürdig ist. Die Struktur macht Sie qualifiziert. Autorität, Links und wirklich nützliche Inhalte sorgen dafür, dass Sie ausgewähltwerden. Eine perfekt ausgezeichnete Seite mit inhaltslosem Text bleibt inhaltslos – sie ist lediglich leichter zu erfassen.

Das „tote Internet“ hat sich als erstaunlich wählerisch erwiesen.

FAQ

Was ist Bot Appétit?

Ein kostenloser Website-Scanner von Milk Moon Studio, der prüft, wie bereit Ihre Website für KI-Antwortmaschinen und klassische Suchmaschinen ist. Geben Sie eine URL ein und erhalten Sie in etwa 20 Sekunden einen Score von 0 bis 100 über 66 Prüfpunkte (AEO, SEO, strukturierte Daten, KI-Zugriff, Sicherheit, Links und Core Web Vitals). Betrachten Sie es als Sicherheit, SEO und AEO in einem einzigen Scan.

Ist Bot Appétit wirklich ein kostenloser SEO-Scanner?

Ja, komplett kostenlos. Alle Funktionen, keine kostenpflichtigen Stufen, keine Testversion, die Sie später in eine Abo-Falle lockt. Sie können eine Seite ohne Konto scannen; die Anmeldung (ebenfalls kostenlos) dient lediglich dazu, Ihre Websites und den Verlauf an einem Ort zu speichern. Es funktioniert mit jeder Website auf jeder Plattform, nicht nur mit Webflow. Wir haben es entwickelt, weil wir es für unsere eigenen Projekte brauchten, und es hinter einer Bezahlschranke zu verstecken, erschien uns unsinnig.

Was ist AEO und wie unterscheidet es sich von SEO?

AEO (Answer Engine Optimisation) sorgt dafür, dass Ihre Inhalte für KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews leicht lesbar, verständlich und zitierfähig sind. SEO bringt Ihnen ein Ranking als Link; AEO sorgt dafür, dass Sie direkt in der Antwort genannt werden. Die Bereiche überschneiden sich stark, und Bot Appétit prüft beides.

Scannt es meine gesamte Website?

Ja, wenn Sie es möchten. Der Schnellscan liest eine Seite sowie die seitenweiten Signale aus: robots.txt, Sitemap, llms.txt, security.txt, /.well-known/-Agentendateien, eine DNS-Abfrage zur KI-Erkennung und eine Prüfung auf fehlende Seiten. Der vollständige Website-Scan arbeitet sich durch eine repräsentative Auswahl Ihrer Seiten und erstellt für jede einen eigenen Bericht. Auch das ist wie alles andere kostenlos; Sie melden sich lediglich an, damit die Seiten und ihr Verlauf zusammengeführt werden.

Kann ich meine Ergebnisse teilen?

Ja. Ein Website-Scan ist privat, bis Sie ihn teilen. Jeder, der den Link hat, kann ihn ohne Registrierung öffnen.

Stimmt die „Dead Internet Theory“ eigentlich?

Die Verschwörungstheorie dazu nicht. Aber Bots haben 2024 den Anteil der menschlichen Nutzer am Web-Traffic überholt, und die meisten neu veröffentlichten Seiten enthalten mittlerweile KI-generierte Inhalte. Das praktische Fazit bleibt jedoch dasselbe: Der Hauptleser des Webs ist zunehmend eine Maschine, und Ihre Website sollte für diese lesbar sein.

Quellen sind durchgehend im Text verlinkt. Die Statistiken spiegeln den Forschungsstand vom Juli 2026 wider (die Produktbereiche wurden im Oktober 2026 aktualisiert). Da sich dieses Feld so schnell entwickelt, prüfen Sie das Datum, bevor Sie uns auf einer Party zitieren.

Bis zum nächsten Mal, bauen Sie weiter (für Menschen und Roboter).

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